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Sextener Dolomiten

 Italien - Pustertal - Toblach - Sexten


Kartenausschnitt

 
06.09.2004 bis 10.09.2004
 

17.08.2014 bis 20.08.2014

Ab dem Parkplatz Fischleinboden geht es über den berühmten Alpini Steig in das Valle Popera. Von dort über die fordernden Klettersteige Zandonella, Roghal und Gabriella über die 'Drei Zinnen Hütte' zurück zum Fischleinboden (Sexten)



Ankunft um die Mittagszeit am gebührenpflichtigem Parkplatz 'Fischleinboden' ; Bildmitte im Hintergrund der 'Zwölferkofel' (3094m), links der 'Elferkofel' (3092m) und rechts der 'Einserkofel' (2698m)


Leicht ansteigender Weg vom 'Fischleinboden' zur 'Talschlußhütte Fischleintal'


Aufstieg von der Talschlußhütte (1540m) zur Zsigmondy Hütte (2224m)  >Weg 101, 103<


.... nur noch ein paar Meter zur 'Zsigmondy Hütte', dem ersten Übernachtungsziel ...


Blick von der Terrasse der 'Zsigmondy Hütte' auf den 'Zwölferkofel' mit Sonnenuntergang


Am zweiten Tag Aufbruch früh morgens von der 'Zsigmondy' zur 'Berti Hütte' , allerdings mit einem Abstecher von 'Inneren Loch' auf den Gipfel der 'Hochbrunner Schneid" (3045m)  -- Weg 101 - "Alpini Steig"--  Bild: Ich beim Aufstieg zur 'Hochbrunner Schneid'


Aufstieg vom 'Inneren Loch' zur 'Hochbrunner Schneid' ; - im Hintergrund sind die 'Drei Zinnen' zu erkennen


Blick von unterhalb der 'Hochbrunner Schneid' in das 'Sextener Tal' nach Norden


Der Gipfel der 'Hochbrunner Schneid' (3045m)


Herrlicher Blick von der 'Hochbrunner Schneid' in Richtung Österreich; im Hintergrunderhebt sich der 'Großklockner' (3798m). Nach kurzer Rast auf gleichem Weg zurück auf den 'Alpini Steig' (Weg 101) und weiter in Richtung 'Elferscharte' (2650m)


Blick vom 'Alpini Steig' (Weg 101) in Richtung 'Paternkofel' ; am unteren Bildrand (mittig) erkennt man die 'Zsigmondy Hütte'


Auf dem 'Alpini Steig' im sog. 'Äußeren Loch' ; der Steig führt in der Mitte der Felswand entlang und ist als "Band" zu erkennen - die Tiefblicke sind gewaltig


Das bestimmt schon tausendfach fotografierte "Kreuz" des 'Alpini Steigs'. Der Steig wurde in den Fels geschlagen und ist nur gebückt zu begehen - ein tolles, einzigartiges Panorama


Blick vom 'Alpini Steig' auf den Ort Sexten


Übergang 'Elferscharte' über die 'Sentinella Scharte' in das 'Valle Popera' ; am äußersten Ende des teils begrünten Kammes in der Bildmitte ist die 'Berti Hütte' als kleiner Punkt auszumachen


Abstieg zur 'Berti Hütte' (1950m) , meinem zweiten Übernachtungsziel ; herrliche Abendstimmung über dem 'Valle Popera'


Blick am nächsten Morgen von der 'Berti Hütte' auf die 'Sentinella Scharte' (Einschnitt im Bild links) ; rechts davon die 2965 m hohe 'Rotwandspitze', mein Gipfelziel am dritten Tag meiner Tour


'Berti Hütte' oder auf italienisch 'Rifugio A. Berti'


Aufstieg zu 'Rotwandspitze' über den luftigen Klettersteig "Via Ferrata Zandonella", der steil durch die Wand zu einer gemauerten Kriegsstellung führt (im Bild unterhalb des Gipfels als zwei winzige schwarze Strichchen zu erkennen)


Der beschwerliche Zustieg von der 'Berti Hütte' über Geröll zum Klettersteig "Zandonella"; hier kurz vorm Einstieg


... unterwegs im Steig nach oben ...


... kurz unterhalb der bereits erwähnten Kriegsstellung ...


... geschafft , aber noch nicht ganz oben angekommen ...


Blick von der Kriegsstellung "Zandonella" in das 'Valle Popera' ; der gegenüberliegende Berg ist die am Vortag bestiegene 'Hochbrunner Schneid'


... auf der 'Rotwandspitze' (2965m)


Abstieg von der 'Rotwandspitze' auf die 'Rotwandwiesen'  ; im Bild ganz links unten im Tal ist der Parkplatz 'Fischleinboden' zu erkennen


Blick aus einer alten Kriegsstellung an der 'Rotwandspitze'


Eine Gedenkstätte des Alpenkrieges  in der Nähe der 'Rotwandköpfe' ;noch immer werden gerade in diesem Gebiet Knochen von Gefallenen gefunden und hier
von den Bergsteigern zur Mahnung "Nie wieder Krieg" abgelegt


Alte Kriegsbehausungen im Rotwandgebiet


Abstieg von der 'Rotwand' über die 'Rotwandköpfe' in den 'Burgstall' ; auf dem erkennbaren Wanderweg (Weg 15A und im weiteren 124) geht es in einem großen Bogen zurück zur 'Berti Hütte', wo nochmals übernachtet wird. Den Großteil meines Gepäcks habe ich dort gelassen, da die Tour sonst zu anstrengend gewesen wäre.


... im Gebiet des Burgstalls ...
noch zwei Stunden bis zur Hütte ; aber eine lohnende Überschreitung


Am nächsten Morgen Aufbruch von der 'Berti Hütte' über die nicht zu unterschätzenden und fordernden Klettersteige "Roghal" und "Gabriella" zur 'Carducci Hütte'


Aufstieg im Steig "Roghal" ; tief unten im Tal als Punkt die 'Berti Hütte'


Übergang vom Steig "Roghal" über den Gipfel des 'Campanili die Popera' (2657m) zum sich direkt anschließenden Steig "Gabriella" (beide Steige extrem steil und ausgesetzt)


... unterwegs im "Gabriella" - Steig ...


Blick aus dem "Gabriella"- Steig auf die noch in weiter Ferne liegende 'Carducci Hütte' (mein viertes und letztes Übernachtungsziel)


Abstieg vom Steig "Gabriella" (unterhalb des gelben Kreuzes ist ein anderer Bergsteiger zu erkennen, der nach mir abgestiegen ist)


Die 'Carducci Hütte' (2297 m) ; - nach zwölf langen Stunden endlich am Ziel ...


Am nächsten Morgen Aufbruch von der 'Carducci Hütte' (2297m) -gelber Kreis-  >Weg 103< , über die 'Zsigmondi Hütte', >Weg 101< die 'Büllelejoch Hütte' , die 'Drei Zinnen Hütte' >Weg 102<  zurück zum Parkplatz 'Fischleinboden' - anschließend Heimfahrt nach Kassel


... vorbei an der 'Zsigmondy Hütte' ...


... vorbei an der 'Büllelejoch Hütte' (2528m) ...


... vom Büllelejoch in Richtung Drei Zinnen ...


... in der Nähe der 'Büllelejoch Hütte' ...


... vorbei an der 'Drei Zinnen Hütte' (2405m) ...


... noch ein Blick auf die berühmten 'Drei Zinnen' ....


... und wieder zurück ins 'Fischleintal' ...


... herrliche Wanderung von der 'Drei Zinnen Hütte' zum Parkplatz  'Fischleinboden'

... Tschüss 'Sexten', bis zum nächsten mal ...

 

Reisebeschreibung

1. Tag (Anreise)                
Parkplatz Fischleinboden – Hütte "Rif. Zsigmondy Comici"

Anfahrt mit PKW über den Brennerpass – vor Brixen die Autobahn verlassen und über Bruneck (Brunico) - Toblach (Dobbiaco)  – Innichen (C.Candido) – in Innichen rechts abbiegen in Richtung Sexten (Sesto) – weiter bis Moos – Bad Moos – Parkplatz ‚Fischleinboden’ (Ausgangspunkt und Endpunkt der Tour)

Parkplatz Hotel Dolomitenhof ‚Fischleinboden’ (1454 m) – auf Weg 102,103 bis ‚Talschlußhütte Fischleintal’ (1540 m) – weiter auf  Weg 101,103 (bzw. auf parallel laufendem Wanderweg) bis zur Hütte ‚Rif. Zsigmondy Comici’ (2224m)  - 1. Übernachtung -
> Gehzeit ca.2,5 Std.
 

2. Tag               
Gipfelbesteigung „Hochbrunner Schneid“ (3045 m) –  „Alpinisteig“ -  "Sentinella Scharte" zur Hütte "Rif. A. Berti"

Hütte ‚Rif. Zsigmondy Comici’ (2224 m) – auf Weg 101,103 ca. 1,5 Km in südöstlicher Richtung – links abbiegen auf Weg 101 „Alpinisteig“  ---- Abstecher: Nach ca. 1 Km rechts ab in den Klettersteig  zur „Hochbrunner Schneid“ (3045 m) und wieder auf gleichem Weg zurück auf den „Alpinisteig“ ---  und weiter geht es auf dem „Alpinisteig“ rechts (nördlich) weiter bis zur „Sentinella Scharte“ (2717 m) – jetzt auf Weg 101 rechts (östlich) abbiegen und Abstieg bis zur Hütte „Rif. A. Berti“ (1950 m) 
- 2. Übernachtung -
> Gesamtstrecke ohne Abstecher ca. 5 Std.
> Abstecher auf „Hoch. Schneid“ zusätzlich  ca. 3,5 Std.
> Gesamtstrecke mit Abstecher ca. 9 Std.
 

3. Tag   
Klettersteig  „Via ferrata Mario Zandonella“  mit  "Rotwandspitze" (2939 m)
 

Hütte „Rif. A. Berti“ (1950 m) – auf Weg 101,124 bis zum Abzweig zum Klettersteig „Via ferrata Mario Zandonella“, der über die „Sextener Rotwandspitze“ führt und wieder auf den Weg 101,124 mündet  - zurück zur Hütte „Rif. A. Berti“ (1950 m) - 3. Übernachtung -
> Gehzeit ca. 8-9 Std.
 

4. Tag  
Übergang von Hütte „Rif. A. Berti“ bis zur "Carducci Hütte" über die ansruchsvollen Steige
 „Via ferrata Aldo Roghal“ und “Via ferrata Cengia Gabriella”

Hütte „Rif. A. Berti“ (1950 m) – zum Klettersteig „Via ferrata Aldo Roghal” – zum Biwak “Battaglione Cadore” (2250 m) – weiter zum Klettersteig “Via ferrata Cengia Gabriella” - bis zur Hütte „Rif. Carducci“ (2297 m) - 4. Übernachtung -
> Gehzeit mit Pausen  bis Rif. Carducci ca. 8-9 Std.
 

5. Tag (Heimreise)
Von der "Carducci Hütte" Wanderung vorbei an den "Drei Zinnen" zurück zum Parkplatz "Fischleinboden" (Sexten)

Nach der Übernachtung in der Hütte „Rif. Carducci“ zurück zum Auto und zwar über Hütte „Rif. Zsigmondy“ , vorbei an der Hütte  „Plan a` Cengia“  (Büllele-Joch-Hütte) zur Hütte „Rif. Locatelli“ (Drei Zinnen Hütte) (2405 m) , danach auf Weg 102 in ca. 2 Std. zurück zum Parkplatz ‚Fischleinboden’ (1450 m)  
- anschließend Heimfahrt -
> Gehzeit insgesamt ca. 5-6 Std.

Fazit

Eine tolle 5-Tagestour durch die Sextener Dolomiten, die jedem Interessierten zur Nachahmung 'wärmstens' empfohlen werden kann.
Aber: Es ist keine Wanderung! Sehr gute Kondition, bergsteigerische Grundkenntnisse, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind unbedingte Voraussetzungen. Klettersteigausrüstung und Helm sind ein absolutes Muss!

Tour "Drei Zinnen & Paternkofel" im August 2014

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