PRESSEMELDUNGEN

Unfall während einer Watzmannüberschreitung
 

Auszug aus: Süddeutsche Zeitung

Freisingerin stürzt am Watzmann in den Tod

Drama in den Alpen:

Eine 18 Jahre alte Frau aus Freising ist bei einer Bergtour am Watzmann etwa 100 Meter tief gestürzt. Sie war sofort tot.

Eine junge Frau aus Freising ist am Mittwoch, den 25.08.2010 bei einer Bergtour am Watzmann
in den Tod gestürzt. Die 18-Jährige war mit ihrer Mutter und einem Begleiter am Vormittag auf der so genannten Watzmannüberschreitung unterwegs, die als anspruchsvolle hochalpine Tour gilt. Dort oben könne bereits ein Stolpern fatal sein, sagte ein Sprecher. Unmittelbar nach der 2713 Meter hohen Mittelspitze im Gemeindegebiet von Schönau am Königssee stürzte die 18-Jährige jedoch über den Grat in die Ostwand, wie das Polizeipräsidium Oberbayern Süd in Rosenheim mitteilte. Die junge Frau blieb etwa 100 Meter tiefer liegen. Mit einem Hubschrauber eingeflogene Rettungskräfte stiegen zur der 18-jährigen ab, konnten ihr aber nicht mehr helfen. Nach ärztlichen Angaben sei sie sofort tot gewesen, erklärte die Polizei. Die geschockten Begleiter wurden mit dem Hubschrauber ins Tal gebracht.

 

... dazu führt das Wochenblatt Berchtesgadener Land aus:
 
Am Donnerstagmorgen, 26. August 2010, musste eine Besatzung des Edelweißhubschraubers aus München den Leichnam der Verstorbenen 18 jährigen Freisingerin aus der Watzmannostwand bergen. Die junge Frau stürzte am Mittwoch Vormittag zwischen Mittelspitze und Südspitze rund 100 Meter tödlich ab.
Wegen des schlechten Wetters, vieler Wolken und starken Windes konnte trotz mehrmaligen Versuchen die Bergung erst am Donnerstag durchgeführt werden. Im Tal übernahm der Bestatter die sterblichen Überreste um sie in ihr Heimatort Freising zu überführen.
 
 Am Mittwoch, 25. August, gegen 10 Uhr, kam es im Watzmannmassiv zu einem schweren Bergunfall.
Eine 18-jährige Frau aus Freising kam dabei ums Leben. Die Bergsteigerin befand sich mit Ihrer Mutter und einem Begleiter am späten Vormittag in einer Dreiergruppe auf der so genannten Watzmannüberschreitung, einer anspruchsvollen hochalpinen Tour. Unmittelbar nach der 2.713 Meter hohen Mittelspitze auf dem Steig Richtung Südspitze stürzte die 18-Jährige über den Grat in die Ostwand und blieb etwa 100 Meter tiefer liegen. Mitglieder der Bergwachtbereitschaft Ramsau und ein Bergwachtarzt wurden von einem Polizeihubschrauber am Berg abgesetzt und stiegen zur Unglücksstelle ab. Der jungen Frau konnte jedoch nicht mehr geholfen werden. Sie war nach ärztlichen Erkenntnissen sofort tot. Die geschockten Begleiter wurden per Seilbergung in den Polizeihubschrauber aufgenommen und ins Tal geflogen. Für die Bergung der abgestürzten Frau wurde über die Polizeieinsatzzentrale in Rosenheim ein Hubschrauber der Bundespolizei mit einer 90-Meter-Winde angefordert. Die Unfallaufnahme wurde von einem Polizeibergführer übernommen. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen nicht vor.

 

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