Ueber den Berchtesgadener Weg durch die Watzmann Ostwand Bildreportage Fotoreportage mit Sankt Bartholomä Ostwandlager Schuttkar Eiskapelle erster und zweiter Sporn Wasserfallplatte Gipfelschlucht Ostwandbiwak Austiegskamine Schluesselstelle Suedspitze Wi


 


Auf dem

Berchtesgadener Weg

durch die
 
Watzmann - Ostwand
            
Mit dem Schiff nach Sankt Bartholomä (603) - über den Berchtsgadener Weg durch die Watzmann-Ostwand bis auf die Watzmann-Südspitze (2712) - und Abstieg durch das Wimbachgries bis nach Ramsau
 

 
Deutschland - Berchtesgaden -

 Königssee - Watzmann
 


Kartenausschnitt

 

20.08.2018 bis 22.08.2018

Tourenbeschreibung
 

Übersichtskarte

TOPO


Zusammen mit meinem Sohn Robin geht es auf dem Berchtesgadener Weg durch die Watzmann-Ostwand. Es ist Robin's erste Tour durch die Watzmann-Ostwand


 
Link zu meiner ersten Tour durch die Watzmann-Ostwand in 2013 mit TOPO und Wegbeschreibungen
 



  Am Montag, den 20.August 2018, fahren mein Sohn Robin und ich ins Berchtesgadener Land, um die Watzmann-Ostwand über den Berchtesgadener Weg zu durchsteigen. Um 06.00 Uhr fahren wir in Kassel los und treffen gegen 13.00 Uhr in Berchtesgaden ein. Für Robin wäre es die erste Besteigung der Watzmann-Südspitze durch die berühmt berüchtigte Watzmann-Ostwand, für mich die zweite. Meinen ersten Ostwanddurchstieg absolvierte ich vor genau fünf Jahren. Diese Tour habe ich mit Wegbeschreibung und Topos ausführlich beschrieben. Wer vorhaben sollte, die Ostwand ohne Bergführer zu durchsteigen, sollte beide Tourenbeschreibungen zur Planung heranziehen und die Veränderungen vergleichen ( 1. Ostwand-Tour 2013 ). An dieser Stelle weise ich ausdrücklich daraufhin, dass meine Bildreportagen keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben und jegliche Haftung meinerseits ausgeschlossen ist. Die Durchsteigung der Watzmann-Ostwand ist grundsätzlich ein mit Risiken behaftetes Unternehmen (z.B. Steinschlag, Wegfindung, Kletterfehler), welches nur bei sicherer Wetterlage, gut ausgeprägtem Orientierungssinn und entsprechendem Kletterkönnen der Begeher/innen durchgeführt werden sollte. Die bisher über hundert tödlich Verunglückten und eine Vielzahl von schwer verletzten Bergsteigern/innen mahnen, sich nicht selbst zu überschätzen. Wer sich unsicher ist, dem sei dringend geraten, sich einem/r Bergführer/in anzuvertrauen. 

Bilder die mit markiert sind, lassen sich mit einem Klick auf oder
mit Klick auf das Bild selbst vergrößern und beinhalten zum Teil nützliche Hinweise


Unser Auto haben wir auf dem Zentralparkplatz 'Königssee' geparkt und uns für die bevorstehende Watzmann-Ostwand-Tour ausgerüstet. Vom Parklatz laufen wir zum nahe gelegenen Bootsanleger am wunderschönen Königsee ...


... gegen 14.00 Uhr lösen wir zwei Karten (nur Hinfahrt - 8,50 €) und fahren mit einem der Ausflugsboote über den Königssee nach Sankt Bartholomä


  ... nach einer halbstündigen Fahrt treffen wir in Sankt Bartholomä ein. Da heute herrliches Wetter vorherrscht, haben hunderte von Touristen aus aller Welt das idyllisch gelegene Sankt Bartholomä als lohnendes Ziel für sich entdeckt. Wir sind also nicht allein! 


... an der Info-Tafel verschafft sich Robin einen ersten Überblick. Im Hintergrund erhebt sich die gewaltige Watzmann-Ostwand, in die wir am nächsten Tag einsteigen werden. Die Bildvergrößerung () zeigt den Routenverlauf des Berchtesgadener Weges durch die Ostwand


  ... den Nachmittag verbringen Robin und ich auf dieser grünen Wiese hinter der Wallfahrtskirche Sankt Bartholomä und genießen das schöne Wetter und den herrlichen Blick auf den Königssee. 


  ... hier das gut eingerichtete Ostwandlager, ein Blockhaus, welches direkt neben der großen Wiese, hinter der Kirche Sankt Bartholomä, im Wald liegt. Das Ostwandlager wird erst geöffnet, wenn das letzte Touristenboot Sankt Bartholomä verlassen hat, - also gegen 18.30 Uhr.


... das Ostwandlager auf Sankt Bartholomä darf traditionsgemäß nur von Besteigern der Watzmannostwand belegt werden. Andere Übernachtungsmöglichkeiten gibt es auf Sankt Bartholomä keine.


Robin und ich nutzen, nachdem wir im Ostwandlager eingezogen sind, die Gelegenheit, einen Spaziergang in Richtung Eiskapelle zu machen. Wir erkunden den Weg, den wir morgen früh ab 04.00 Uhr im Dunkeln gehen werden. So kommen wir auch an dieser schönen Kapelle vorbei ...


... nachdem alle Touristen Sankt Bartholomä verlassen haben, kehrt eine herrliche Ruhe am Königssee ein. Die Abendstimmung auf diesem schönen Fleckchen Erde ist einfach nur traumhaft ...


... langsam wird es dunkel und wir legen uns zeitig zur Ruhe, da um 03.30 Uhr die Nacht für uns vorbei ist und das Abenteuer Watzmann-Ostwand mit Verlassen des Ostwandlagers beginnt.


  ... in meiner ersten Tourenbeschreibung (Tour 2013) habe ich den Aufstieg von Sankt Bartholomä bis zum Einstieg in die Ostwand bereits ausführlich beschrieben und verweise darauf. Über den begrünten Sporn sieht man deutliche Pfadspuren, die in Richtung Schuttkar führen. Nachdem man den Sporn hinaufgelaufen ist und die Latschenkiefern hinter sich gelassen hat, geht es in einer Schuttrinne weiter aufwärts. Am Ende der Schuttrinne nicht die versperrende Wand hochklettern, sondern nach rechts aus der Schuttrinne klettern und wie auf dem Bild zu sehen, in den begrünten Steilhang queren. Jetzt weiter bis ins Schuttkar selbst ...

Hier ein Link zu einem der besten TOPO's des Berchtesgadener Weges:
Quelle: www.bergsteigen.com

TOPO - Watzmann Ostwand - Berchtesgadener Weg
 


  ... über die Grashänge haben wir das Schuttkar erreicht. Wir durchqueren das Schuttkar und steigen auf der gegenüberliegenden Seite auf die Rampe, welche über den ersten und zweiten Sporn hinauf zur Wasserfallwand führt. In der Rinne des Schuttkars gibt es grundsätzlich Wasser. Es ist ratsam, die mitgeführten Trinkwasserbehältnisse aufzufüllen. Die Bildvergrößerung () zeigt den genauen Routenverlauf.


  ... wir haben das Schuttkar durchquert und befinden uns jetzt auf dem ersten Sporn


... und hier bereits auf dem zweiten Sporn. Da es noch etwas diesig ist, sind Sankt Bartoholmä und der Königssee kaum zu erkennen. Aber es wird ein sonniger, schöner Tag.


  ... die Wasserfallwand ist fast erreicht, sie liegt schräg links über uns. Ein Bergsteiger steht gerade direkt am untersten Standplatz (Ringhaken) der Wasserfallwand und sichert seine vorgestiegene Partnerin. Wir warten, bis er nachgestiegen ist und klettern bis an diesen Ringhaken. Auch wir sichern an der Wasserfallplatte, da hier der kleinste Fehler oder ein Wegrutschen den sicheren Tod bedeutet. Um es vorweg zu nehmen, wir haben unser 50m-Seil in der Ostwand nur zwei Mal gebraucht: Einmal hier an der Wasserfallwand und oberhalb der Biwakschachtel an der Schlüsselstelle in den Ausstiegskaminen.


  ... hier bin ich oberhalb des zweiten Sporns und nähere mich der Wasserfallwand


... hier die Platte der Wasserfallwand, die bis unterhalb der beiden dunkleren Felsplatten oberhalb des Grünstreifens erklettert werden muss. Vom unteren Standplatz (Ringhaken) bis zum obersten Ringhaken sind es genau 50m und unser 50m-Seil hat gerade so gereicht. Ein Bohrhaken befindet sich mittig zwischen den beiden genannten Sicherungen (... zumindest habe ich nicht mehr Bohrhaken entdecken können). Unter der Felswand angekommen, zeigt ein ganz schwach sichtbarer Pfeil nach rechts zu einer Rinne, in der weiter aufgestiegen wird. Also nicht nach links weiter gehen, sondern unbedingt in die Rinne einsteigen, die nach schräg rechts oben führt (siehe nächstes Bild).


  ... an dieser Stelle befindet sich der obere Standplatz (Ringhaken). Hier haben wir uns ausgebunden und sind seilfrei weiter aufgestiegen.


  ... hier die markante Rinne, in der nach der Wasserfallwand weiter aufgestiegen wird. In der Bildvergrößerung sind bildmittig zwei Bergsteiger zu erkennen, die bereits in der Rinne aufsteigen.


Ein Blick hinunter in die Rinne, in der immer mit Steinschlag gerechnet werden muss ...


  ... Robin im Aufstieg. Wie bereits erörtert, klettern wir hier seilfrei, weil eine durchgehende Sicherung zeitlich gar nicht möglich wäre. Wer in diese Wand einsteigt, sollte tatsächlich absolut schwindelfrei sein. Wer hier unsicher ist, riskiert sein Leben!


  Ein Blick aus der Wasserfallwand auf den Königssee und Bartholomä


... ab der Wasserfallwand führt der Weg durch die Watzmannostwand steil nach oben in Richtung der so genannten Gipfelschlucht, die jedoch mit dem Gipfel selbst nichts zu tun hat.


  ... schöne Kletterei in festem Fels, wobei ein Fehltritt fatale Folgen haben könnte


... an dieser Stelle (drei kleinere Höhlen) muss eine ausgesetzte Querung gemeistert werden


... danach geht es noch einmal durch ein Steilstück dem Beginn der Gipfelschlucht entgegen


... Robin folgt mir


  ... immer wieder bieten sich herrliche Tiefblicke auf Sankt Bartholomä und den Königssee


  ... hier beginnt die Gipfelschlucht. An dieser Stelle nicht in die markante Schlucht (Bildmitte), sondern in die Felsen am rechten Bildrand einsteigen. Siehe dazu die Bildvergrößerung ( ). An dieser Stelle kommt es immer wieder zu teilweise verhängnisvollen Versteigern. Also nicht über den Schutthang hinauf zum Eingang der Schlucht, sondern rechts in die Felsen und immer die Felsen am rechten Schluchtrand zum weiteren Aufstieg nutzen. Siehe auch Bild 1 aus 2013 und Bild 2 aus 2013 .


  ... diese markante, große Felsplatte befindet sich direkt gegenüber des Einstiegs in die Felsen (vgl. vorheriges Bild) und wurde von dort gemacht. Siehe auch Bild aus 2013. Also: Erreicht man diese markante Platte, direkt in die Felsen gegenüber dieser Platte einsteigen! Nicht im Schutt zur Rinne aufsteigen - auch wenn es noch so verlockend erscheint und vielleicht sogar Trittspuren auf dem Schuttband zu erkennen sind!


... wir sind rechts von der Schlucht aufgestiegen und der Sporn , welcher sich direkt unterhalb der Biwakschachtel befindet, ist nicht mehr weit entfernt


... der markante Sporn unterhalb der Biwakschachtel ist erreicht. Von hier aus hat man einen fantastischen Blick nach unten und nach oben zu nahe gelegenen Biwakschachtel


... kurz vor 16.00 Uhr erreichen wir die Biwakschachtel. Da ich mich bereits im Schuttkar am Bein leicht verletzt habe, können wir nicht im normalen Tempo aufsteigen und haben dadurch wertvolle Zeit verloren. Da wir genügend Wasservorrat bei uns haben, beschließen wir, in der Biwakschachtel zu übernachten. Wir haben das Biwak für uns allein ...


Nachdem wir unsere "Betten" in der Biwakschachtel gemacht haben, genießen wir von der Bank den Ausblick über das Berchtesgadener Land. Da die Biwakschachtel bereits im Schatten liegt, wird es rasch sehr frisch und wir legen uns zeitig in die Schlafsäcke.


... noch einmal ein Solofoto von mir vor der Biwakschachtel der Watzmannostwand. Die Bank, auf der ich sitze, wurde seinerzeit dem Bergführer Heinz Zembsch anlässlich seiner 250. Durchsteigung der Watzmannostwand gewidmet. Heinz Zembsch durchstieg die Ostwand mittlerweile über 400 mal. Eine einmalige und große Leistung, die unseren Respekt verdient.


... nach einer geruhsamen Nacht im Biwak der Watzmann-Ostwand, brechen wir gegen 06.00 Uhr auf, um zum Gipfel der Watzmann-Südwand (2712) aufzusteigen. Aber vorher dürfen wir einen wunderschönen Sonnenaufgang genießen.


... direkt rechts neben der Biwakschachtel führt der Weg hinauf zu den Ausstiegskaminen, die zur Watzmann - Südspitze führen. Der genaue Weg hinauf zur Südspitze wird in meiner Fotoreportage 2013  beschrieben. Es geht ab dem Biwak ca. 70 Meter der Verschneidung nach oben. Dann links in einer kleineren Rinne und diese bis fast an ihren Abbruch. Ca. 15 Meter vor dem Abbruch rechts hinauf in die Felsen und in die deutlich auszumachenden Ausstiegskamine klettern.


... Robin im Ausstiegskamin


... ein Verlaufen in den Ausstiegskaminen ist kaum möglich, da der Weg vorgeben ist


... nach den Ausstiegskaminen im unteren Teil des Weges kommen wir an ein kleineres Geröllfeld. Direkt unten am Geröllfeld wenige Meter (ca.50 m) nach rechts zu einem erdigen Sattel queren. Noch vor dem Sattel links in die Felsen klettern um an die "Schlüsselstelle" des Berchtesgadener Weges zu gelangen. An dieser Stelle steigen wir gesichert ein und klettern senkrecht nach oben (Schwierigkeit ca. 4 gemäß UIAA). 

TOPO - Watzmann Ostwand - Berchtesgadener Weg
 


  ... nach der Bewältigung der Schlüsselstelle stehen wir auf einem Band und haben einen tollen Blick in die Watzmann-Südwand. Auf dem Grat sieht man ab und zu auch schon Personen, welche die Watzmann-Überschreitung machen.


   ... und ein Blick am Watzmann vorbei zum Hocheck


  ... plötzlich taucht der Rettungshubschrauber 'Christoph 14' am Himmel vor uns auf und fliegt direkt auf uns zu. Wir geben das Zeichen NO, da wir uns nicht in Not befinden. An dieser Stelle sei daraufhin gewiesen, dass immer wieder Bergwanderer und auch z.T. auch Bergsteiger der Besatzung fröhlich zuwinken. Dieses Verhalten ist nicht nur unangebracht, sieht dazu noch albern aus und führt natürlich zu Missverständnissen. Die Besatzung erwartet in solchen Situationen klare Zeichen und zwar, ob Hilfe gebraucht wird oder nicht. Dazu gibt man das Zeichen NO (linker Arm seitlich nach unten gestreckt und rechter Arm seitlich nach oben gestreckt - also N) oder, falls Hilfe erforderlich ist, das Zeichen YES (beide Arme schräg seitlich nach oben - also Y) - d.h., Hilfe ist erforderlich, ein Notfall liegt vor!


  ... der Rettungshubschrauber dreht daraufhin ab und fliegt auf die gegenüberliegende Watzmann-Südwand zu. Offensichtlich ist er auf der Suche nach einer Unglücksstelle. Nach einiger Zeit des Suchens landet er auf einem Sattel. Noch mehrmals an diesem Morgen fliegt der Helikopter Bergretter und Material zum Watzmann. Am Abend erfahren wir den Grund des Einsatzes: Ein 33-jähriger Bergsteiger aus Berchtesgaden ist vom Watzmanngrat abgestürzt und in der Südwand tödlich verunglückt. Seine Leiche musste unter schwierigsten Bedingungen von der Bergwacht geborgen werden.
( Näheres siehe Pressemeldung Süddeutsche Zeitung )


...gegen 08.30 Uhr erreichen Robin und ich die Watzmann - Südspitze (2712)


Robin am Gipfelkreuz der Watzmann-Südspitze und zwar nach seiner ersten, erfolgreichen Durchsteigung der Watzmann-Ostwand


... und auch ich am Gipfelkreuz, nach meiner zweiten 'Ostwand'


  ... wir genießen eine zeitlang den Gipfel und steigen dann langsam durch das Wimbachgries nach Ramsau ab


  ... ein Blick hinunter ins Wimbachgries und hinüber nach Österreich


  ... über Geröll geht es scheinbar endlos nach unten


  ... ein Blick zurück zur Südspitze; - ein langer und beschwerlicher Weg liegt noch vor uns


... es wird langsam grüner - ein gutes Zeichen. Genau hier an dieser Stelle gibt es Trinkwasser! Ein entsprechendes Schild weist am Abstiegsweg auf die Wasserstelle hin.


  ... immer mal eine kleine Pause tut den Füßen gut. Die herrliche Landschaft des Naturparks Berchtesgaden entschädigt und ist die Anstrengung wert.


  ... im unteren Teil des Wimbachgriesabstiegs erleichtern Ketten den Abstieg durch die rutschigen Rinnen


  ... geschafft - das Wimbachgries ist erreicht


   ... wir gehen durch diese beeindruckende Landschaft in Richtung Wimbachgrieshütte


  ... hier, im Biergarten der Wimbachgrieshütte (1327),  trinken wir ein Radler und marschieren die letzten acht Kilometer hinunter nach Ramsau (Berchtesgaden). Da uns der Bus direkt vor der Nase wegfährt, rufen wir uns ein Taxi, welches uns von Ramsau (624) zum Parkplatz Königssee bringt. Anschließend fahren wir mit dem Auto in die 'Berchtesgadener Therme' und genießen das Thermalbad und die Sauna. Wieder frisch und sauber, fahren wir gegen 20.00 Uhr von Berchtesgaden zurück nach Kassel und treffen dort gegen 03.00 Uhr wieder wohlbehalten ein.

 

FAZIT

Ein anstrengendes, aber ganz besonderes Erlebnis. Die Watzmann-Ostwand gehört zu den ganz großen Touren, die ein Bergsteiger /Kletterer mal gemacht haben sollte. Robin und ich sind stolz, zur Gruppe der 'Ostwandbesteiger' zu gehören.

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