Klettern Tannheimer Tal Nesselwängle Österreich Gimpel Rote Flüh Schäfer

 


Klettern im

Tannheimer Tal  

 
Österreich - Tannheimer Tal - Nesselwängle

Gimpelhaus - Rote Flüh - Gimpel
 


Kartenausschnitt
 
28.04.2012 - 01.05.2012 Klettern im Tannheimer Tal u.a. in den Südwänden
Rote Flüh
(2111 m) und Gimpel (2176m) -
Stützpunkt ist das Gimpelhaus (1659 m)


Kletterführer "Tannheimer Berge":

> "Allgäu incl. Tannheimer Berge", Walter Hölzler u.a., Panico Alpinverlag, 5. Aufl., ISBN 3-926807-59-8
>  Hauseigener Kletterführer "Tannheimer Berge" ; käuflich im Gimpelhaus zu erwerben (ca.18€)

Gebietskarte (Übersicht)



v.l. Robin, Ralph, Rüdiger, Ralf, Ute und Günther
als Teilnehmer der DAV Sektion Kassel - Hochtourengruppe am verlängerten Kletterwochenende
im Tannheimer Tal mit Unterkunft im gut geführten Gimpelhaus (1659 m)


Am Samstag, den 28.04.2012, gegen 12.30 Uhr, fahren wir in Nordhessen los, um gegen
18.00 Uhr im Tannheimer Tal (Nesselwängle) anzukommen. Der Parkplatz befindet sich in
unmittelbarer Nähe der Materialseilbahn zum Gimpelhaus ...


  ... vom Parkplatz steigen wir in ca. 1,5 Stunden zum Gimpelhaus (1659 m) auf


  ... vom Aufstiegsweg bieten sich herrliche Blicke hinunter ins Tannheimer Tal


  ... gleich haben auch Ute, Günther und ich den Aufstieg geschafft; - natürlich warten
unsere 'Bergraser' schon mit einem Kaltgetränk auf der Sonnenterrasse des
schön gelegenen Gimpelhauses (1659 m)


... geschafft !!!


Die Wege und Steige sind in den Tannheimer Bergen hervorragend beschildert;
- für Kletterer sind aber 'Kletterführer' unentbehrlich. Wer zu Hause noch keinen 'Kletterführer'
erworben hat, kann dieses im Gimpelhaus beim Hüttenwirt nachholen.


... am Sonntag werden zwei Routen in der Rote Flüh (2111 m) geklettert.
Günther und Ute klettern die Route "Alte Südwand" (Schwierigkeit: Eine Stelle 4;
wenige Passagen 4-; überwiegend 3). Wir anderen Vier klettern jeweils in Zweierseilschaften
die "Südwestwand" (Schwierigkeit: Eine Stelle 7, die mittels Bandschlingen als Tritthilfen etwas entschärft werden kann -A0-; überwiegend 4)


... immer an der Wand entlang zu den Einstiegen der Routen


... trotz Nutzung eines "Kletterführers" sind die Einstiege in die jeweiligen Routen nur schwer zu finden; - kleinste Hinweistäfelchen mit Hinweis auf die Routeneinstiege würden helfen, gefährliche Versteiger zu verhindern und wären zur Unfallverhütung sicherlich dienlich; - aber da gibt es ja noch die 'allwissenden' Bedenkenträger, die grundsätzlich gegen Alles sind und solche durchaus sinnvollen Maßnahmen mit ihrem Veto blockieren ...


   Ute und Günther steigen hier in die Route "Alte Südwand" (Rote Flüh) ein


   An dieser Stelle (markanter Grasrücken) wird in die Route "Südwestwand" (Rote Flüh) eingestiegen; - tief unten im Tannheimer Tal liegt der türkisfarbene Haldensee


Robin bindet sich an der Einstiegsstelle zur Route "Südwestwand" ein ...


  ... es geht gleich steil und ausgesetzt nach oben


  ... Genusskletterei bei herrlichstem Wetter


  ... hier die Schlüsselstelle (ohne Hilfsmittel Schwierigkeit 7);unter Verwendung von Bandschlingen ca. eine 5). Diese Schlüsselstelle (bisher namenlos), wird uns als "Tannheimer Hillary Step"in Erinnerung bleiben


  ... ein Tiefblick auf das Gimpelhaus (1659 m) und aufNesselwängle im Tannheimer Tal


... Höhenmeter für Höhenmeter 'quäle' auch ich mich nach oben


Robin, hier im Nachstieg, hat es auch geschafft ...


   ... an dieser Stelle treffen die beiden Rote Flüh -Routen "Alte Südwand" und "Südwestwand" wieder zusammen. Von hier aus ist es zum Gipfelkreuz der Roten Flüh (2111m) nicht mehr weit


... das Gipfelkreuz (Rote Flüh) ist riesig

 


  ... das obligatorische Gruppenfoto auf dem Gipfel der Rote Flüh (2111m); im Hintergrund ist der Gimpel (2176m) zu sehen


Lust auf noch mehr 'Rote Flüh' ?

 ... zum Artikel im BERGZEIT MAGAZIN

Rote Flüh "Sturm im Paradies" - Klettern in den Tannheimer Bergen
 

https://encrypted-tbn1.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcSxEzjTOkG7txx6iiDA5_1WJkJ9bK5arpgLXRMSs3EKH53tvp95UQ




... ein schöner Klettertag liegt hinter uns und wir dürfen noch einen sonnigen Spätnachmittag auf der Terrasse des Gimpelhauses (1659 m) verbringen. An dieser Stelle ist ein großes Lob an die Bewirtschafter des Gimpelhausangebracht. Die Freundlichkeit des Personals, der Service und die Qualität der Speisen verdienen eine Bestnote.


   ... heute, am Montag, den 30.04.2012, ist die Südwand des Gimpel (2176 m) unser Ziel;  bei Kaiserwetter brechen wir nach dem Frühstück vom Gimpelhaus auf


... auf unseren Abstiegsspuren vom Vortage steigen wir in ca. 1 Stunde zum Wandfuß der Gimpelsüdwand auf


... hier ein Blick auf die ausgesetzte Südwand des Gimpel (2176 m). Die Aufnahme stammt vom Vortag und wurde von der Roten Flüh aus gemacht.


Ralph und ich wollten eigentlich die Route "Alte Südwand" machen, verstiegen uns aber irgendwo in der Wand und kamen so in immer schwierigeres Terrain. Wo wir genau waren? - Keine Ahnung ! ...


  ... Ralph Göttig beim Nachsichern auf seiner letzten Bergtour am 30.April 2012.
Unser lieber Bergfreund verließ uns am 14. Oktober 2012 für immer ...

 NACHRUF AN EINEN TREUEN BERGFREUND

 


... ich im Nachstieg (irgendwo in der Gimpel - Südwand)


... während Ute, Günther, Robin und Ralph auf ihren Routen den Gipfel des Gimpel (2176 m) erreichten, ...

 
 
... seilten wir uns am späten Nachmittag aus der Gimpel Südwand ab.
Trotzdem: Eine tolles, anspruchsvolles Klettertraining in einer traumhaften Bergwelt!


... am Abend war unsere Gruppe wieder vollzählig und wohlbehalten am Gimpelhaus (1659 m) versammelt


  ... am nächsten Morgen mussten wir nach zwei wunderschönen Klettertagen
in den Tannheimer Bergen leider schon wieder abreisen

FAZIT

... wir kommen ganz bestimmt einmal wieder !

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