Wir alle wissen, dass die Modebranche nicht immer fair produziert – und das gilt auch für Winter-Sportklamotten. Aber mit ein bisschen Know-how und ein paar smarten Entscheidungen kannst du auch beim nächsten Ski-Trip nachhaltiger shoppen.
Check die Materialien
Der erste Schritt ist, zu checken, aus was die Klamotten überhaupt gemacht sind. Klassische Ski-Jacken, also auch Skijacken, bestehen oft aus synthetischen Stoffen, die nicht verrotten und bei der Produktion ordentlich Chemie raushauen. Such lieber nach Brands, die auf recyceltes Polyester, Bio-Baumwolle oder Hanf setzen. Die sind nicht nur umweltfreundlich, sondern taugen auch richtig gut für den Winter.
Wähle die richtigen Marken
Es gibt jede Menge Labels, die sich „grün“ nennen, aber wenn man genauer hinschaut, ist da oft nicht viel dahinter. Achte beim Shoppen auf Marken, die transparent sind und echte Zertifikate haben. Vor allem Brands, die recycelte Materialien nutzen – gerade bei Damen Skijacken – machen wirklich einen Unterschied, weil sie weniger Müll und weniger neuen Kram produzieren.
Auf Haltbarkeit und Vielseitigkeit achten
Eco-freundlich heißt nicht nur „Bio“, sondern auch: länger nutzen. Eine richtig gute Jacke hält mehrere Saisons und du musst nicht ständig nachkaufen. Kauf Sachen, die du in verschiedenen Wetterlagen tragen kannst, dann brauchst du weniger Zeug insgesamt – und das schont Ressourcen.
Hol alles aus deiner Ausrüstung raus
Wenn du Ski-Equipment kaufst, auch Herren Skijacken, denk dran, wie du die Teile länger am Start halten kannst. Regelmäßige Pflege und richtiges Lagern verlängern die Lebensdauer enorm. Außerdem lohnt sich Second-Hand oder Mieten, gerade für Teile, die du nicht ständig nutzt. Spart Geld und macht weniger Druck auf die Umwelt.
Ein neuer Trend in der Szene
Ein cooler Trend ist gerade der Einsatz von pflanzlichen Materialien. Manche Brands nutzen zum Beispiel Rizinusbohnen, um bio-basiertes Nylon (Bio-Polyamid) herzustellen. Das ist erneuerbar, biologisch abbaubar und performt trotzdem gut auf der Piste. Solche Entwicklungen sind definitiv ein gutes Zeichen, wenn du deine nächste Skiausrüstung zusammengestellt.
